Projekt ALMA-DC Adult Learning for MArginalised and Disadvantaged Citizens

Erwachsenenbildung für Migrantinnen und ethnische Minderheiten

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Projektlaufzeit

Projektinhalt

Das Projekt strebt die Förderung der Erwachsenenbildung für Migrantinnen und Frauen aus ethnischen Minderheiten an. In Zusammenarbeit mit Partnerländern werden Trainingskurse für diese Zielgruppe entwickelt.

Das Projekt plant Workshops mit Migrantinnen in jedem Partnerland, um einen interkulturellen Dialog mit Auswirkung auf die Gemeinschaft zu initiieren und um ein Bewusstsein für die Bedeutung kultureller und sprachlicher Vielfalt in der EU sowie für den Bedarf an Hilfe sozialer Eingliederung dieser Zielgruppe zu erzeugen. Sie sollen Fortbildung besuchen, Fertigkeiten entwickeln und Arbeit finden entsprechend dem Bedarf an aktivierter, berufstätiger Bevölkerung in Europa (Effekt der alternden Bevölkerung). Der Antrag ist relevant für beide speziellen Grundsätze.

Der innovative pädagogische Handlungsgrundsatz ist das „Model kultureller Gerechtigkeit in der Erwachsenenbildung“, gerichtet an Lehrer und Trainer, dessen Lernende Migrantinnen sind, und an alle Akteure in der Erwachsenenbildung, entsprechend Punkt 2 der Analysegrundsätze, die das Projekt anspricht, zur Entwicklung einer innovativen Praxis in der Erwachsenenbildung und dessen Transfer sowie zur Verbesserung der pädagogischen Betrachtungsweisen und der Führung von Organisationen in der Erwachsenenbildung. Der innovative Gehalt liegt in dem Models und seinem Inhalt. Es kann übertragen und in anderen Bereichen angewendet werden.

Das Projekt bezieht sich auf die Komplementarität: Das Tätigkeits- und Bildungs- sowie Trainingsprogramm 2010 ergänzt sich durch den Kurs der Zielgruppe Migrantinnen, die sich Wissen aneignen und Kompetenzen entwickeln, um fit für das Arbeitsleben zu werden.

Das Hauptaugenmerk liegt in der Berücksichtigung der Bedarfe und Erfahrungen der Lernenden, in dem sie an der Testphase des Pilotkurses und an dessen Evaluation beteiligt werden.

Die Veröffentlichung der Produkte und Veranstaltungen erfolgt durch Flyer, Poster und DVDs, über eine Internetseite sowie Informationsseminare und einer internationalen Konferenz mit externen Fachleuten. Der Nutzungstransfer wird organisiert, um abzusichern, dass 20 Bildungseinrichtungen hinter dem Konsortium Interesse an der Implementierung des Kurses und des Gerechtigkeitsmodels in ihren Unternehmen haben, auch nach Beendigung des Projektes.

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